Diercke iGeo Bundesfinale – Das Nationalteam für die iGeo 2020 in Istanbul steht

Mit dem Bundesfinale am 15.–16.11.2019 endete der diesjährige Diercke-iGeo-Wettbewerb sehr erfolgreich. In den zwei Wettbewerbstagen absolvierten die 14 TeilnehmerInnen aus 10 deutschen Bundesländern zwei Klausuren zu den Themen Global City London und Living Around the Volcano Vesuvius und einen Multiple Choice Test zu komplexen geographischen Abbildungen. Zudem kartierten sie die funktionale Struktur einer Straße in der Nähe der Jugendherberge Braunschweig, wo das Bundesfinale stattfand. Die Jury war über die hohe Qualität aller Antworten sehr erfreut. Dennoch konnten sich am Ende des Finales vier TeilnehmerInnen deutlich durchsetzen. Wir gratulieren den vier Erstplatzierten

  1. Charlotte Kliem (Sachsen-Anhalt)
  2. Lovis Lennart Bock (Sachsen)
  3. Louis Cho (Hamburg)
  4. Cosima Fink (Thüringen)

sowie Finja Buhl (Niedersachsen), Julia Czapla (Nordrhein-Westfalen), Torben Dolgner (Mecklenburg-Vorpommern), Karl Geibert (Bremen), Mohamed Mahmoud (Bremen), Julia Niekdam (Mecklenburg-Vorpommern), Luis Peitz (Bayern), Jonas Rodewald (Schleswig-Holstein), Johannes Römelt (Hamburg), Erik Weijs (Mecklenburg-Vorpommern) zu ihren herausragenden geographischen Leistungen.

In den nächsten Monaten wird das Nationalteam intensiv auf die iGeo 2020 vorbereitet, damit sie an die großen internationalen Erfolge der letzten Jahre anknüpfen können. Bei der iGeo 2018 hatten Kenneth Murai von Bünau (Thüringen), Maximilian Muck und Kilian Kober (beide aus Sachsen) eine Gold-, Silber- und Bronzemedaille erreicht. Im Sommer 2020 geht es für die vier Erstplatzierten dann für bis zu 14 Tage nach Istanbul (Türkei) zu 17. internationalen Geographie-Olympiade.
Für alle, die den Diercke iGeo Wettbewerb 2019 verpasst haben, gibt es im Jahr 2021 die nächste Chance. Dann suchen wir das Nationalteam für die internationale Geographieolympiade 2022 in Paris. Alle Informationen finden sich dann wieder auf dieser Seite!

Die Gewinner der Diercke iGeo 2019 und Mitglieder des Nationalteams mit dem Wettbewerbsleiter Johannes Budde (rechts)